Experimentelle Färbung im Knäuel

Schon lange hatte ich vier kleine 50 Gramm Knäuel zum färben von Opal hier rum liegen.

Kurz vor Weihnachten war dann mal Zeit und habe mich an eine Knäuelfärbung gewagt.

Ich habe mich einmal für Indigoblau und dann fluoreszierendes gelb und Pistazie entschieden. Ich habe ca. 2 Gramm Pulver je Topf genommen und dann die Knäuel ca. je eine halbe Stunde von jeder Seite liegen lassen. Gedreht habe ich die Knäuel, da die Unterseite doch dunkler wurde als die Oberseite, obwohl das ganze Knäuel im Wasser lag.

Spannend wurde es die Haspel im Bad zu verwenden, da habe ich doch keine Fläche um die festzudrehen. Mein Versuch am Wäscheständer hat auch nicht wirklich gehalten. Ich bin dann doch ins Wohnzimmer umgezogen.

Es ist noch sehr viel Weiß in den Stängen enthalten, da kaum Farbe durchgedrungen ist. Wenn ich das noch einmal machen sollte, werde ich die Knäuel lockerer wickeln. In diesem Fall hatte ich die so genommen, wie geliefert wurde ( von Mariannes Wolle, allerdings weiß ich nicht, ob es das so noch im Angebot gibt).

Ich freue mich aufs stricken, überlege allerdings noch was ich genau mache. Socken oder doch ein Tuch. Vielleicht entwerfe ich dann auch noch was eigenes dafür. Mal sehen wann da die perfekte Idee kommt.

Eure Dorit.

Weihnachtsgeschenkewanderkiste 2017

Nachdem es im vergangenen Jahr soviel Spaß gemacht die tollen Dinge aus der Weihnachtsgeschenkewanderkiste von Zum Nähen in den Keller aka Tanta Jana zu bewundern, habe ich mich sehr darüber gefreut, dass ich den Start zur Anmeldung dieses Jahr rechtzeitig mitbekommen habe.

Dieses Jahr bin ich relativ spät an der Reihe, aber heute am 05.12.2017 ist es endlich so weit. Ich darf mir mir eines der drei Geschenke aus der aktuellen Kiste aussuchen und dafür meins reinlegen.

Wie im vergangenen Jahr habe ich mich für eine Strickmütze entschieden.

Verwendet habe ich die tolle Nimbus von Zitron welches aus 100% organischer Merinowolle besteht. Getestet habe ich eine Mützenvariante, die ohne Abnahmen auskommt. Die Krone entstand durch das Zusammenziehen der Fäden. Dabei ist ein kleines Loch geblieben, daher kam noch ein Pom Pom oben drauf.

Die Mütze ist relativ große geworden. Ich denke optimal so für Kopfumfang 58-60 cm. Bei meinen 56 cm kann man die Mütze auch tragen, ist aber ein wenig locker. Wer ein paar Tage Zeit hat bekommt auch gerne ein kleineres Exemplar noch neu gestrickt, Wolle ist noch da.

Eure Dorit

Quick Projectbag

German version

Some days ago I found a quick tutorial showing how to create bags from old T-shirt w/o sewing. One of those good ideas available in the width of the world wide wed.

My source is Smarticular. (It’s a german page but using a translator might give you an impression of the site.)

Checking my „hills“ of old cloths needing to be cleared out I found three shirts which were only waiting to be transformed.

 

First is my beloved Donots shirt (a german alternatve-rock-band). The shirt is unfortunately a bit miscoloured and was afraid to bleach it. I didn’t want to destroy the print. So it was a perfect shirt for the transformation into a project bag:

 

 

 

  1. Cut collar and sleeves, to turn the T-Shirt into a tank top. This step is not necessary using immediately a tank top.
  2. Lay both sides proper on top of each other. Cut the bottom into stripes with a width of arround 1-2 cm and a lenght of arround 10-12 cm.
  3. Hold the stripes on the top and stretch them
  4. Knot one stripe of the front with one of the backside. It’s recommended making two knots. If you don’t like fringes, just turn the shirt to the inner side and dot hte knots inside.

That’s all and quickly done.

I cut the front and backside together, having an even number of stripes.

Cutting wider stripes will narrow the bottom. Therefore I really recommend to cut less wide stripes even if you have to knot a bit more.

I used some textile colour to hide the miscoloured spot beneath the tin. I used a lovely stencil with the shape of a buttlerfly. I really like how it turned.

Overall I created the following three bags:

The olive green shirt shows how it looks like when the stripes are knot inside. I tested here a stencil of an elephant with spray textile colours. Honestly this is not my favourite and looks a bit odd. Anyhow no one else will have such a special elephant on a project bag. I will use the bag and not only filling my wardrobe with it.

 

 

 

 

There was quite a lot of colour left on the stencil. I didn’t want to wash it away at all. I had the idea to take the tank top bag and put the bag on the stencil. I pressed a bit and the result is perfect. I like this version of the elephant much more. Using the stencil in future again I will put the colour on the stencil and press the textile on the stencil. It was my first time using the spray colours in combination with a stencil. Now I’m a bit more clever. 🙂

I hope that somebody will now as well transform their old shirts into bags. I would love to see your magic bags!

Yours,

Dorit

Schneller Projektbeutel

Englsh Version

Zuletzt bin ich im Netz darauf gestoßen wie man aus alten Shirts schnelle Beutel ohne nähen machen kann.

Meine Quelle dazu war Smarticular.

In den Bergen von Wäsche die ausgemistet werden möchte, habe ich drei passende Shirts gefunden und mich an die Arbeit gemacht.

Mein geliebtes Donotsshirt wurde leider beim Waschen verfärbt und ich habe mich nicht getraut das Shirt mit Bleiche zu bearbeiten, da ich den Druck nicht beschädigen wollte. Also musste das Shirt „dran“ glauben und wurde kurzerhand wie folgt in einen Beutel verwandelt:

 

 

 

 

  1. Kragen und Ärmel abschneiden bis das Shirt quasi wie ein Tank-Top aussieht. Den Schritt kann man sich sparen wenn man direkt ein Tank-Top verwandelt.
  2. Das T-Shirt ordentlich aufeinander legen und unten ca. 1-2 cm breite Streifen mit einer Höhe von 10-12 cm einschneiden.
  3. Die Streifen am Übergang zum Shirt festhalten und einmal lang nach unten ziehen.
  4. Dann jeweils einen Streifen der Vorder- mit einem der Rückseite mit eineml Doppelknoten verbinden. Wenn man keine Fransen mag, einfach das Shirt auf links drehen und die Streifen innen verknoten.

Das war es auch schon.

Ich habe die Vorder- und Rückseite zusammen eingeschnitten damit ich eine grade Anzahl an Streifen habe und kein Problem beim Zusammenknoten bekomme.

Je breiter die Streifen geschnitten werden, desto kleiner wird der Boden. Es lohnt sich lieber schmale Streifen zu schneiden. Auch wenn man dann etwas mehr knoten muss.

Um den verfärbten Fleck unter der Dose zu verdecken habe ich dann zur Textilfarbe gegriffen und mit Hilfe einer Schablone noch den Schmetterling platziert. Ich bin zufrieden.

Insgesamt sind die folgenden drei Beutel entstanden:

 

Auf dem olivgrünen Shirt (welches ich dann zur Abwechslung auch innen genotet habe) habe ich mich an Sprühfarbe in Kombination mit einer Elefantenschablone versucht. Soo ganz schön finde ich das Ergebnis nicht. Allerdings wird es diesen besonderen Elefanten kein zweites Mal geben. Die Tasche wird deswegen nicht in der Versenkung verschwinden.

 

 

Auf der Schablone war soviel Farbe, dass ich einfach den mittleren Beutel mit der Rückseite einmal vorsichtig drauf gelegt habe und siehe da, das gefällt mir viel besser. Wenn ich die Schablone wieder verwende, werde ich die Farbe auf die Schablone auftragen und dann den Stoff vorsichtig darauf legen. Vorher noch nie gemacht und nun bin ich wesentlich schlauer. 🙂

Vielleicht hat der ein oder andere nun auch Lust sich einen Beutel zu basteln. Falls ja, würde es mich freuen eure Wunderwerke zu sehen!

Eure,

Dorit

Wenn mal wieder links und rechts verwechselt wird

Ja, jetzt kommt keine Story über einen mega langen Umweg, weil man einmal falsch abgebogen ist, sondern ein paar Bilder, wie man falsch gestrickte Maschen wieder korrigieren kann.

Ich stricke grade an einer neuen Designidee für einen Schal, die ich evtl. bei einer Zeitschrift einreichen werde. Mal sehen. Aktuell bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob mein Design zu 100% zu der Ausschreibung passt, aber ich kann ja nichts verlieren. Mehr als eine Ablehnung kann nicht dabei rumkommen.

Allerdings möchte ich dafür mal ein Strickstück ohne individuelle Fehler erstellen, da hatte es mich etwas geärgert, als ich einige kraus rechte Maschen im glatt rechten Bereich erspäht habe:

Also mussten nun einige Maschen korrigiert werden.

Dafür habe ich dann nach und nach die Maschen fallen lassen:

Und habe die Maschen danach hoch einmal mit der Häkelnadel wieder hochgezogen. In dem Fall einfach den Querfaden von hinten durch die Masche gezogen. Dabei muss man immer darauf achten, dass man den Querfaden der nächsten Reihe nimmt und nicht aus Versehen eine Reihe überspringt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ergebnis sieht dann wie folgt aus:

Weder ordentlicher noch wesentlich krummer wie die anderen Maschen. 🙂 Sollte man linke Maschen korrigieren wollen, dreht man das Strickstück einfach um, dann funktioniert das genauso.

Nun kann ich wieder weiter stricken und neben dem ursprünglichen Stück entstehen im Moment noch einige weitere Variationen. Vielleicht werde ich dann ja auch ein kleines Set von Anleitungen anbieten. Wir werden sehen was kommt.

Eure Dorit

Wolle mal nicht verstrickt

Von der lieben Susi mit ihrem Label Susi Strickliesel habe ich ein Knäuel dicke Wolle aus ihrer Vorstellung von Tchibo erhalten. Wer sich für die Vorstellung interessiert kann gerne bei ihr am Blog vorbeischauen.

Nun hatte ich dieses Knäuel und wollte mich erst im Armstricken versuchen. Da habe ich mich allerdings recht ungeschickt angestellt. Nun lag dieses Knäuel seit November in meinem Stash und mahnte mich vorwurfsvoll an.

Vor einigen Wochen dann die zündende Idee und habe als Test die Wolle einfach aufgedreht und siehe da die Schnecke machte sich gut und dann habe ich kurzerhand zur Heißklebepistole gegriffen und die Wolle zu einem großen Tischeruntersetzer zusammengefügt. Das war leider nicht so stabil wie gedacht und da habe ich auf der Rückseite eine Schicht Kleister sowie eine Pappverstärkung aufgetragen. Wenn ich so was noch einmal mache, werde ich die Schnecke dann direkt auf Pappe fixieren. Das sollte einfacher sein.

Hier dann noch ein paar Bilder dazu:

Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis und hoffe man kann nachvollziehen wie ich das mit aufrollen meine. Wenn jemand Fragen dazu hat wie ich es genau gemacht habe immer her damit. 🙂

Die Weihnachtsgeschenkekiste ist bei mir angekommen!

Heute ist es endlich so weit und ich bin dran mein Geschenk in die Weihnachtsgeschenkekiste von Tante Jana (http://zumnaehenindenkeller.de/) zu packen. Ich bin auch schon ganz gespannt aus welchen tollen Dingen ich mich entscheiden kann. Es gab ja bisher keinen Tag an dem ich nicht was tolles gefunden hätte. Es ist auch echt interessant was da so alles an Geschenken zusammengekommen ist. Teilweise auch noch mit Anleitungen.

Es lohnt sich also durch aus mal die Blogs/ Facebook-/ Instagramseiten der Teilnehmer anzuschauen.

Hier findet man alle Informationen zu dem Konzept der Weihnachtsgeschenkewanderkiste und allen bisherigen Beiträgen und Geschenken.

Doch nun endlich zu dem Geschenk welches ich heute beisteuere und welches hoffentlich auch einen Abnehmer findet:

Ich habe eine Mütze nach der Anleitung von Susi Strickliesel gestrickt welche zuletzt in der Bild der Frau veröffentlicht wurde. Mehr zu Susi kann man auf ihrer Seite finden. Es lohnt sich auch ihr auf Snapchat und Instagram zu folgen, da man hier noch mal die Chance haben kann die Anleitung zu erhaschen und grade im Dezember folgen viele Gewinnspiele mit ganz tollen Sponsoren (auch wenn nun meine Chancen auf einen Gewinn sinken, da ja sicher der ein oder andere nun mehr mit machen wird. 😉 )  Doch genug Werbung gemacht hier dann endlich das Ergebnis:

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Farblich habe ich mich für eine Kombi aus bordeauxrot und gelb entschieden Besonders die Schleife mag ich an der Mütze. Ich muss auch unbedingt noch eine für mich selbst stricken.

Die Mütze passt einem Erwachsenen, ausgemessen habe ich die Größe nun nicht. Verwendet habe ich eine Wolle aus den Untiefen meines Vorrates und zwar nennt sie sich IDA von Butinette und besteht zu 80% aus Schurwolle und 20% Polyacryl.

Ich gehe dann mal gucken aus welchen Geschenken ich mir jetzt was aussuchen darf. Ich bin ja schon sooo gespannt.

 

Mein erstes Strickmodell

Mitte September habe ich mich bei der Initiate Knit Design Challenge von Arohaknits angemeldet. 

Übere mehrere Tage flatterten Emails in meinen Account und in der dazugehörigen Facebookgruppe gab es passende Beiträge zu den Inhalten der Challenge.

Einen Überblick über die Inhalte der Challenge:

  1. Suche nach Inspiration oder falls man schon eine Idee im Kopf hat diese zu konkretisieren (Farben, Muster etc.)
  2. Muster und Form definieren, ersten Entwurf zeichnen evtl. Garn auswählen
  3. Maschenprobe mit dem gewünschten Garn und den gewählten Muster
  4. Berechnung der benötigten Stiche / Reihen um die gewünschte Größe zu erreichen
  5. Anleitung schreiben

Hier ein kleiner Eindruck wie es zwischendurch bei mir aussah. Neben dem gewählten Mustern hatte ich dann passende Wolle aus meinem Vorrat gesucht und in Excel die erste grobe Struktur aufgesetzt. Daneben dann auch noch alles mit handschriftlichen Notizen im Block.1-initiate-knit-design-day-2Durch die Impulse der anderen Mitglieder der Facebookgruppe wurde ich immens motiviert und habe auch fast alles in der vorgegebenen Zeit durchgezogen. Wenn man Fragen hatte wurden diese auch sofort beantwortet und es war ein sehr nettes miteinander.

Mein Problem ist nun, dass ich eine halbe englische/ halb deutsche Anleitung habe und die nun erst ordentlich auseinander dividieren muss. Dazu werde ich das Modell dann sicher auch noch ein zweimal stricken damit ich prüfe ob das auch wirklich alles aufgeht.

Einen griffigen Namen muss ich für mein Modell auch noch finden. Das hat dann aber nun noch ein klein wenig Zeit. 🙂

Doch um euch nicht weiter auf die Folter zu spannen hier ein Bild meines Design:

2016-10-03

Bessere Fotos stehen dann auch noch auf meiner To Do Liste. 😉 Farbe ist auf der rechten Seite wie in real. Im Kontrast zum roten Shirt kommt das leider nicht so ganz rüber. Ich war dann jetzt erstmal froh mein Design fertig gestrickt zu haben.

Teststricks

Teststricks mache ich gerne mit, auch wenn dann natürlich mein Strickplan immer etwas durcheinander gewirbelt wird. Positiv daran finde ich auf jeden Fall, dass man zum Termin X fertig sein muss, da man sich entsprechend dazu verpflichtet hat.

Wie findet man Teststricks?

Viele Designer suchen bei Ravelry nach Teststrickern/ -häklern. Entweder in den Gruppen der einzelnen Designer oder in speziellen Testgruppen. Wobei man sich hier dann einmal die Regeln durchlesen sollte, es gibt da die ein oder andere Testgruppe, wo man das Gefühl hat, dass alles unbedingt nach militärischen Drill organisiert sein muss. Zum Glück gibt es da genügend Alternativen. Wenn man daran Interesse hat lohnt sich ein Blick in die folgende Gruppe: http://www.ravelry.com/groups/the-testing-pool

Jeder Designer legt in der Regel die Bedingungen seiner Tests hinsichtlich Dauer, Wollauswahl, Fotos, Verschwiegenheit und Entlohnung selber fest. Die Entlohnung besteht in der Regel aus der finalen Version der Anleitung und einer weiteren Anleitung des Designers. In der Regel möchten die Designer, dass man eine Projektseite bei Ravelry anlegt, das hat dann den Vorteil, dass man direkt bei Veröffentlichung einige Beispiele hat.

Im Mai und Juni habe ich die folgenden beiden Muster Test gestrickt:

Einmal das tolle Tuch Rainbow von Ágnes Kutas-Keresztes. Hier war die Besonderheit, dass das Tuch an sich schon getestet wurde und es nun nur um die deutsche Version ging.

Eine Premiere für mich war das einstricken von Perlen, was aber erstaunlich leicht ging.DSC_1081

Gestrickt habe ich das Tuch aus einem tollen Strang Holly von Lieblingsstück eine Seiden-/ Schurwollemischung.

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Als zweites wurde dann noch eine Mütze von Daniele Polotow gestrickt.

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Das war ganz chillig, jeder war in der Zeit fertig. Ein paar Fehler waren in der Anleitung vorhanden und sogar ich konnte noch was korrigieren. 😉

Beide haben viel Spaß gemacht, aber nun muss dann erstmal noch was anderes fertig gehäkelt werden und im Rahmen vons Susi’s Stricklieseln noch ein tolles Top von We are Knitters gestrickt werden. Hierzu erstmal weitere Infos hier.

Ein Socken-KAL steht ins Haus

Am 01.04.2016 startet der Fallreep KAL auf einigen social media Kanälen unter anderem Ravelry und Instagram.

Bei Instagram bin ich noch ganz frisch und muss mich erst noch ein wenig einarbeiten, da dachte ich mir, dass ein KAL eine gute Idee ist.

Einige Informationen ebenso das Sockenmuster welches gestrickt wird findet man bei Ravelry, daher einmal hier entlang wenn man weitere Informationen möchte. Ich muss das Rad ja nicht neu erfinden. 🙂

KAL_Fallreep_2016_medium

Ich hoffe ein Monat reicht mir für ein paar Socken. Ein Pullover muss bis zum 31.03. fertig werden, da kann man dann also direkt mal was neues anfangen und erstmal kein Großprojekt.  temp_small_best_fit

 

Einmal in der vorhanden Wolle gewühlt und dann habe ich mich für einen im Dezember 2015 selbst gefärbten Strang Sockenwolle von Fairalpaka entschieden. Die Wolle möchte ich endlich mal testen und um zu sehen, ob ich mehr bestellen muss. Auf dem Foto sieht man die heutige Tageszeitung als Beweis, dass man die Socken nicht schon vorher mal gestrickt hat und man mit einem „alten“ Paar an der Verlosung teilnehmen möchte.

Die Eckdaten der Wolle findet man hier und der Einfachheit auch noch direkt notiert:

75% Alpaka / 25% Polyamid
50g – ca. 200m Lauflänge.
Nadelstärke: 2 – 3
4 fädig (4/16 NM)
Maschenprobe (10x10cm): 42R / 30M

Die Wolle fühlt sich wunderbar weich an und ich freu mich schon auf den Anfang am Freitag.

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